BRUSTCHİRURGİE - Bruststraffung

Mit der Bruststraffung kann man hängende und schlaffe Brüste neu formen, indem man sie anhebt und strafft. Dies erreicht man durch das Entfernen überschüssiger Haut (Hautmantel). Dabei können auch tief stehende Brustwarzen in eine höhere, formschönere Position gebracht werden. Eventuelle Ungleichheiten der Brüste kann man ausgleichen.

 


Wer darf operiert werden? Frauen, die nicht stillen und Beschwerden wegen der Brustschlaffung haben, können eine Bruststraffung durchführen lassen.
Operationstyp und –dauer: Die Operation wird unter Vollnarkose durchgeführt. Die durchschnittliche Dauer der Operation beträgt 90 Minuten.
Stationärer Aufenthalt und frühe Periode: Der Patient wird in der Regel am nächsten Tag entlassen.  Patienten aus einer anderen Stadt / dem Ausland werden nach der Operation für 2 Tage in derselben Stadt untergebracht, diese Zeiten können jedoch je nach Meinung des Arztes variieren.
Nach der Operation: Schmerzen können in der frühen postoperativen Phase auftreten und werden mit Schmerzmittel gelindert. Ein BH ähnlicher Verband wird auf Brust verwendet.  Auf den Nippeln werden  separate Verbände angebracht. Der Verband wird am nächsten Tag geöffnet und die Wunde wird überprüft. Nach der Operation trägt der Patient ein Sport-BH und soll den Sport-BH sechs  Wochen tragen. Ab der dritten Woche wird eine Brustmassage empfohlen. Es kann zu frühzeitiger Schwellung, Taubheitsgefühl in der Brustwarze und blauen Flecken auf der Haut kommen. Diese Beschwerden verschwinden in kurzer Zeit. Der Patient kann innerhalb von 5-7 Tagen zur Arbeit zurückkehren. Bewegungen, die die Brustmuskulatur anstrengen, wie das Heben schwerer Gegenstände und das Autofahren, sollten für mindestens 7 Tage vermieden werden. Es ist wichtig, für 3 Monate von schweren Sportarten fern zu bleiben.