KÖRPERÄSTHETIK - Oberarmstraffung & Oberschenkelstraffung

Eine Oberarmerschlaffung und Oberschenkelschlaffung entsteht durch eine Erschlaffung des Bindegewebes und durch Nachlassen der Hautspannkraft. Es kommt zum Durchhängen des Hautüberschusses im gesamten Oberarm nach unten. Dieser Prozess kann begleitet sein durch Riss an der Haut, sog. Schwangerschaftsstreifen. Eine Erschlaffung der Haut kommt nach einer Gewichtsreduktion, nach einer Schwangerschaft oder durch anlagebedingten Bindegewebsschwäche vor. In manchen Fällen kann eine alleinige Fettabsaugung der Oberarme ausreichend sein, um die gewünschte Straffung zu erreichen.


Operationstyp und –dauer: Die Operation wird unter Allgemein- oder örtlicher Betäubung durchgeführt. Die durchschnittliche Operationszeit beträgt 60-90 Minuten
Stationärer Aufenthalt und frühe Periode: In der Regel wird der Patient am selben Tag oder am nächsten Tag entlassen, Patienten aus der Stadt / dem Ausland werden nach der Operation für 2 Tage in derselben Stadt untergebracht, diese Zeiten können jedoch je nach Meinung des Arztes variieren.

Nach der Operation: Postoperative Schmerzen können erfolgen und werden mit Schmerzmittel behandelt. Wichtig ist, dass die  Oberarme und Oberschenkel für die ersten zwei Wochen geschont werden, damit der Heilungsprozess unterstützt wird. Nach der Operation sollte keine Gewichtszunahme oder schnelle Gewichtszunahme erfolgt.